Oftmals ist ein Sturz nach dem Training Ursache für Handgelenkschmerzen. Bei den unterschiedlichsten Sportarten kommt dies vor. Sei es beim Fahrradfahren, beim Fitnesstraining oder eben beim Volleyballtraining. Wenn es zu einem Sturz kommt können die Bänder überdehnt worden sein. Eine Schädigung der Kapseln ist nicht selten der Fall. Diese Ursachen deuten zumeist auf eine Handgelenk Verstauchung hin. Doch nicht immer muss es zu derartigen Verletzungen gekommen sein. Es gibt einige sehr einfach zu merkende Möglichkeiten, um nach derartigen Handgelenkbeschwerden richtig zu handeln. Weitere Informationen finden Sie auf unseren Seiten.
Handgelenkschmerzen nach Sturz

Handgelenkschmerzen nach Volleyball behandlen

Beachvolleyball, Volleyball und Handball sind mit die beliebtesten Sportarten. Regelmäßig besucht man das Training. Die Handgelenke werden infolge von Stürzen teils enorm belastet. Mit der Zeit festigen sich die Bänder im Handgelenk allerdings, wenn das Training regelmäßig absolviert wird. Nicht nur Handverletzungen, sondern auch Fußverstauchungen, Verrenkungen und Blutergüsse können Folge der Aufschläge und des Pritschens sein. Prallt der Ball unter Umständen auf einen gestreckten Finger, so kann es zu Bänderrissen kommen. Ausgiebiges Aufwärmen vor dem Training ist also das A und O, um Verletzungen infolge eines Sturzes zu vermeiden.

Ob man die Verletzungen nach einem Sturz selbst behandeln kann hängt ganz vom Ausmaß der Verletzung ab. Halten die Schmerzen im Handgelenk nach dem Sturz über mehrere Tage hin an, sollte man in Erwägung ziehen einen Facharzt aufzusuchen, um langfristige Schädigungen zu vermeiden. Es gibt aber Sachen, die man direkt nach Auftreten der Schmerzen tun kann und sollte. In der Regel wird hier, wie bei Verstauchungen üblich gerne die PECH-Methode angewandt. Die PECH-Regel besagt Pause, Eis, Compression und Hochlegen. Es gilt also die Belastung zu beenden und das Handgelenk mit Eis zu kühlen. Dies mildert die Schwellung. Ein Verband, also Compression stabilisiert die betroffene Stelle. Dann gilt es die verletzte Hand hochzulegen möglichst über Herzhöhe, da hiermit der Rückfluss des Blutes verbessert wird und eine andauernde Schwellung unterbunden ist.

Handverletzungen beim Sport -Training vermeiden

Volleybälle, aber auch Fußbälle können nach Abschlag Geschwindigkeiten von bis zu 100 km/h oder mehr erreichen. Ballsportarten bürgen also für die Hand besonders hohe Gefahr. Doch bei Training aller Art ist die oberste Regel das Aufwärmen. Sich genügend und ausgiebig aufzuwärmen mindert das Verletzungsrisiko ungemein. Leichte Dehnübungen oder Aufwärmübungen sind schnell erledigt. Zudem muss sich das Handgelenk an die Belastungen gewöhnen, um Handgelenkschmerzen und Beschwerden in anderen Gelenken zu unterbinden. Bandagen, Schweißbänder oder Schienen ( siehe Handgelenkbandage Test) sind ebenfalls eine gute Möglichkeit zur Prävention. Auch kann es helfen das richtge Hinfallen nach einem Sturz zu üben, um das Umknicken des Gelenks nach Möglichkeit zu vermeiden.